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Das Wesak.
Fest der Liebe – der Freude – des Dienens
Energien vom Herzen GottesDas
Wesak ist eine Kanalöffnung für die Menschheit und erlaubt es, Energien
anzurufen, die normalerweise nicht zur Verfügung stehen oder nicht so
leicht zugänglich sind. Zu dieser Zeit ist ganz besonders die „Kraft der
Erleuchtung“ vorherrschend. Diese Energie geht vom Herzen Gottes aus und
leitet auf planetarischer Ebene das neue Weltbilungswesen ein. Durch
diesen intensivierten und beschleunigten Dienst der Energie Übertragung,
wird die Empfänglichkeit der Menschheit für die neuen spirituellen
Kräfte erhöht. Qualitäten wie Liebe, Bruderschaft und guter Wille werden
angeregt.
Bedeutung
Dieses ursprünglich aus dem Osten stammende Fest wird seit vielen
Jahren auch im Westen zu Ehren Buddhas gefeiert. Am Wesak Fest gedenken
und feiern die Menschen Buddha’s Geburt, seine Erleuchtung und seinen
Aufstieg. Buddha ist der Ausdruck des Weisheitsaspektes Gottes, die
Verkörperung des Lichtes und der göttlichen Absicht.
Gewöhnlich fällt das Fest auf den ersten Vollmond, wenn die Sonne im
Sternzeichen Stier steht (üblich im Mai, manchmal auch im April). Doch
das Wesak beruht nicht nur auf vergangene Ereignisse, die vor
Jahrhunderten stattfanden, sondern ist aus der Sicht der Meister das
grösste Ereignis auf unserem Planeten, in der die Menschheit aus
höchsten Ebenen die Übertragung von Lichtfrequenz erhält.
Heilige Zeremonie
Das Wesak Fest repräsentiert die Solidarität und Vereinigung von Ost und
West, wobei der Name „Wesak“ sich auf das gleichgesprochene Tal im
Himalaya zwischen Nepal und Tibet bezieht, in dem sich
Jahr für Jahr Meister aller Ebenen zur Durchführung dieser heiligen
Zeremonie treffen.
So sind diese Zeilen eine Einladung an alle Frauen und Männer guten
Willens mit uns dieses Fest der Liebe und des Dienens zu feiern, um
diese Zeit zur Verankerung der grossen Erneuerung auf der Erde zu
unterstützen.
Wesak. Das Fest der Feste.
Das Wesak-Fest wird zu Ehren Buddha’s*
gefeiert und gilt auch als Buddhistisches Neujahr. Am Wesak-Fest
gedenken und feiern die Menschen Buddha’s Geburt vor 2549 Jahren, seine
Erleuchtung und seinen physischen Tod.
Zeit und Zeremonie
Der Name ‚Wesak‘ bezieht sich auf das gleichgesprochene Tal im Himalaya
in dem sich jedes Jahr die Aufgestiegenen Meister der inneren und
äusseren Ebenen zu einem Treffen zusammenfinden um gemeinsam die heilige
Zeremonie durchzuführen: exakt beim Aufgehen des Vollmondes im Mai
(manchmal im April - es liegt daran, dass die Sonne im Sternzeichen des
Stiers steht) stehen der Manu Allah Gobi, Lord Maitreya Bodhisattva und
Saint Germain der Mahachohan ein Dreieck bildend um eine Schale mit
Wasser. Diese Schale steht auf einem klaren Kristall. Nun erscheint
Buddha und nimmt die Wasserschale an sich um sie dann – aufgeladen mit
der kosmischen Energie – an Lord Maitreya und die Eingeweihten
weiterzureichen. Am Ende dieser Zeremonie ist das Wasser von allen
geteilt. Alle Wesenheiten verbeugen sich. Diese Invokation bewirkt
mächtige Vibrationen der spirituellen Entwicklung und lässt ein massives
Einfliessen kosmischer Energien zu. Nach etwa 8 Minuten wird Buddha
langsam zurücktreten und wieder in die Zeit entschwinden.
Bedeutung des Wesak
Aus der Perspektive der Meister ist das Wesak das grösste Ereignis auf
unserem Planeten und hat somit den grössten Nutzen für die Menschheit.
Dieses Fest repräsentiert die Solidarität und Vereinigung von Ost und
West. Das bedeutet, dass es die Arbeit von Lord Buddha und von Christus
Maitreya verbindet. Durch Lord Buddha wird der Osten und die Weisheit
Gottes symbolisiert. Durch den Christus Maitreya wird der Westen und die
Liebe Gottes, die sich in der Menschheit manifestiert, symbolisiert.
Ziel ist es, den Osten und den Westen Gott anzunähern und zu vereinigen.
Es verbindet die Arbeit dieser Meister in kosmischer/symbolischer und
eigentlicher Form. Diese Meister arbeiteten schon in früheren
Inkarnationen zusammen.
Kanalöffnung
Wesak ist die Zeit während der auf der Erde Einweihungen an Lernende und
Lehrende gegeben werden. – Wesak ist die Feier Buddhas, in freudigem
Gedenken an den Jahrestag seiner Geburt, an die Erlangung seiner
Buddhaschaft und seinen Aufstieg als Ausdruck des göttlichen
Weisheitsaspektes, die Verkörperung des Lichts und der göttlichen
Absicht.
Das Wesak ist eine Kanalöffnung für die Menschheit. Zu dieser Zeit ist
ganz besonders die Kraft der Erleuchtung vorherrschend. Dieser Kanal
erlaubt es Energien anzurufen, die normalerweise nicht zur Verfügung
stehen oder nicht so leicht zugänglich sind. So sind große Expansionen
des Bewusstseins auf Planetarer Ebene möglich, die das neue
Weltbildungswesen einleiten. Durch diesen intensivierten und
beschleunigten Dienst der Energieübertragung im Monat Mai, dieses Jahr
im April, wird die Empfänglichkeit der Menschheit für die neuen
spirituellen Kräfte erhöht. Qualitäten wie Liebe, Bruderschaft und guter
Wille werden angeregt.
In Alice Bailey´s Buch "Ponder on this" hat Djwhal Khul auch folgendes
über Wesak gesagt: "Keine Kosten sind zu groß, um zur Zeit des Vollmonds
im Mai, dem Wesak Fest, der Spirituellen Hierarchie von Nutzen zu sein.
Kein Preis ist zu hoch, um die spirituelle Erleuchtung, die insbesondere
zu dieser Zeit möglich ist, zu erreichen."
So sind diese Zeilen eine Einladung an alle Frauen und Männer guten
Willens mit uns dieses Fest der Liebe und des Dienens zu feiern, und
diese Zeit zur Verankerung der grossen Erneuerung auf der Erde zu
unterstützen.
Ueberlieferungen und:
http://www.nucleus2000.de/srilanka/features/wesak/wesak01.htm
http://www.hanisauland.de/kalender/200505/wesak05
http://www.fundus.org/pdf.asp?ID=11208
http://www.lippert-verlag.de/Recources2/wesak.doc
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Wer war und ist Buddha?
Buddha wurde weltlich Prinz Siddharta Gautama genannt. Er war Thronerbe
des Koenigs der Sakays, dessen Lebensgebiet im Westen des heutigen
Nepals liegt. Seine Mutter, Königin Maya starb nach den Überlieferungen
sieben Tage nach der Geburt. Ihre Schwester, die Zweitgemahlin
Siddhartas Vaters, nahm den Neugeborenen Jungen zu sich in Obhut. Mit 29
Jahren verliess Siddharta den Palast um fortan als reisender Bettelmönch
bei den Weisen dieser Zeit Erkenntnis zu finden. Nach einer langen
körperlichen Schwäche setzte Siddharta Gautama sich unter einen
Pippalbaum (Ficus religiosa) im nordindischen Bodh Gaya. Er nahm sich
vor so lange unter diesem Baum zu meditieren bis er zur Weisheit
gelangte oder sterben würde. Der heute als Bodhi-Baum bekannte
Pippalbaum wurde wie Buddha’s Sterbeort Kusingara für die Buddhistische
Pilgerschaft zum meist verehrten Ort. Buddha meditierte 49 Tage und
widerstand jeder Verlockung bis er die tiefe Wahrheit erkannte. Diese
Nacht in der Gautama Buddha am Neranja-Fluss unter dem Baum seine
Erleuchtung gefunden hat wird noch heute als heilige Nacht im Buddhismus
gefeiert. Diese Feier ist das Wesak Fest.
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